{"id":762,"date":"2016-07-20T22:00:53","date_gmt":"2016-07-20T20:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/?page_id=762"},"modified":"2016-07-20T22:00:53","modified_gmt":"2016-07-20T20:00:53","slug":"tmr-002-presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/tmr-002-presse\/","title":{"rendered":"TMR 002 &#8211; Presse"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jazzzeitung, Juli 2016, Michael Scheiner<\/strong><br \/>\nVerschachtelt und vital, kraus und pr\u00e4chtig groovend birgt das f\u00fcr das Genre Jazz ungewohnte Album vielfach unerwartete Wendungen und Spr\u00fcnge. Diese zu entdecken und ihnen auch in stilistisch weniger eindeutige Ecken zu folgen, bereitet gro\u00dfes Vergn\u00fcgen. Von lyrischer W\u00e4rme bis zum treibenden Groove schl\u00e4gt das konzeptionell ausgebuffte Album einen Bogen zwischen Zeiten und Formen. Eine unwiderstehliche Einladung, in die possenhaft-burleske Fantasiewelt von Schlichting und ihrer Band einzutauchen. Witzig, spannend, empfehlenswert!<\/p>\n<p><strong>Culture Jazz, April 2016, Thierry Giard<\/strong><br \/>\nHier eine Formation, die unser Interesse geweckt hat. Es ist immer eine Freude, wenn uns eine solche Gruppe in unserer Playlist des Monats \u00fcber den Weg l\u00e4uft. Shoot the Moon kommt aus Berlin, dem N\u00e4hrboden der erfindungsreichen Musiken Europas. Ihr Repertoire bedient sich altert\u00fcmlicher und traditioneller Musik. Die Lieder (manchmal in Franz\u00f6sisch !) sind mit Intelligenz und Energie gemacht. Tolle Entdeckung!<\/p>\n<p><strong>rbb Kulturradio, April 2016, Ulf Drechsel<\/strong><br \/>\nAuf \u201eSaints &amp; Fools\u201c machen wir Bekanntschaft mit Gro\u00dfstadtheiligen und Narren. Wir werden ins Mittelalter versetzt, lernen die Macht-bewusste K\u00f6nigin Elisabeth I kennen und Kochrezepte f\u00fcr Kleinwild. Wir h\u00f6ren Musik des Mittelalters, Folklore, Rock und Jazz. Und wir begegnen wieder einigen Tieren. Nicht Hunden wie auf dem Vorg\u00e4ngeralbum von Shoot the Moon. Diesmal einem Wolf, einem Esel und einem (toten) Kaninchen. All die wahren und fiktiven Geschichten, die uns da auf oft skurrile Weise erz\u00e4hlt werden, sind ein wunderbares Kaleidoskop von Stimmungen und fantasievollen (nur scheinbaren) Obskurit\u00e4ten \u2013 getragen von der Spiellust einer Band um die Saxofonistin und Komponistin Almut Schlichting, in deren Zentrum die S\u00e4ngerin Winnie Br\u00fcckner immer wieder in neue Rollen schl\u00fcpft und ein gro\u00dfes Spektrum an Gestaltungsvarianten &#8211; von \u201ezart\u201c bis \u201edreckig\u201c &#8211; einbringt. Tobias Dettbarn (Bassklarinette), Sven Hinse (Bass) und Philip Bernhardt (Schlagzeug) geben der Szenerie die n\u00f6tige Bodenhaftung, mit der Shoot the Moon mit unverwechselbarem Bandsound nach den Sternen greift&#8230;<\/p>\n<p><strong>Jazzthing, M\u00e4rz 2016, Wolf Kampmann<\/strong><br \/>\nDas Quintett bietet eine prallvolle Spielzeugkiste mit \u00fcberaus schrulligen Songs an, die nicht zuletzt von der unb\u00e4ndigen Gestaltungslust von S\u00e4ngerin Winnie Br\u00fcckner leben. S\u00e4ngerin und Band schl\u00fcpfen in die verschiedensten Rollen, so da\u00df jeder Song wie ein kleiner Kurzfilm mit \u00fcberraschenden Plots und Wendungen wirkt. Das Jazzpflaster wird dabei allzu oft verlassen, Momente von Moritat, Rock, Chanson und Brecht\/Weill l\u00f6sen sich in rasanter Folge ab. Es wird jedoch zu keinem Zeitpunkt beliebig, sondern zeigt immer eine starke kollektive Handschrift, die alle Songs zusammenh\u00e4lt.<\/p>\n<p><strong>Longplay-Blog, M\u00e4rz 2016, Robert Ratajczak<\/strong><br \/>\nInteressant konstruierte Vokallinien, die warmen Kl\u00e4nge des Altsaxophons und der charakteristische Ton der Bassklarinette schaffen eine ungew\u00f6hnliche Heirat der Ideen, die mittelalterliche \u00c4sthetik mit moderner Improvisationsmusik verbindet.<\/p>\n<p><strong>Jazzflits, April 2016, Herman te Loo<\/strong><br \/>\nFreundlich und spielerisch&#8230;<br \/>\nDie S\u00e4ngerin Winnie Br\u00fcckner hat einen hellen, klaren Sopran, der perfekt zum Stil passt.<br \/>\nDas Fehlen eines Akkord-Instruments gibt Shoot the Moon einen offenen Klang, wobei das Altsaxophon der Bandleaderin und die Klarinette von Tobias Dettbarn leichtf\u00fcssig umeinander her tanzen. (&#8230;)<br \/>\nDer Zuh\u00f6rer wird von der Musik f\u00f6rmlich hineingezogen, nicht etwa durch spektakul\u00e4re musikalische Wirbelwinde, oder schnelle Tempi, aber auf eine unaufdringliche Art und Weise, mit Melodien, die klingen, als ob sie schon seit Jahren in der Erinnerung verhaftet sind.<\/p>\n<p><strong>Radio T Chemnitz, M\u00e4rz 2016, Klaus Wiedenh\u00f6ft<\/strong><br \/>\nJazz und Gesang, das muss nicht zwangsl\u00e4ufig in der 150sten Version von \u201eMy funny Valentine\u201c enden \u2013 das es auch anders geht zeigt die neueste CD der Gruppe Shoot the Moon. Almut Schlichting hat sich von mittelalterlicher Musik inspirieren lassen und auch bei den Texten zeitweise gleich auf historische Quellen zur\u00fcckgegriffen \u2013 herausgekommen ist ein ungew\u00f6hnlich spannendes Produkt, dass nicht nur den Jazzfreund begeistert, sondern durchaus auch f\u00fcr neugierige, musikalisch offene Ohren gedacht ist.<\/p>\n<p><strong>Jazzpodium, April 2016, Rainer Bratfisch<\/strong><br \/>\nDie Musiker zitieren mittelalterliche Harmonien, nehmen Anleihen bei Dada auf und bewegen sich ansonsten sehr stilsicher im Hier und Heute. Der Spagat gelingt: Die Musik ist vom ersten bis zum letzten Ton spannend, vergn\u00fcglich und unangestrengt-locker.<\/p>\n<p><strong>Melodiva, M\u00e4rz 2016<\/strong><br \/>\nEine interessante Mischung, die zum mehrmaligen H\u00f6ren einl\u00e4dt.<\/p>\n<p><strong>Sound and Image Blog, M\u00e4rz 2016, Klaus Halama<\/strong><br \/>\nSehr niveaureich (\u2026) und abenteuerlich!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jazzzeitung, Juli 2016, Michael Scheiner Verschachtelt und vital, kraus und pr\u00e4chtig groovend birgt das f\u00fcr das Genre Jazz ungewohnte Album vielfach unerwartete Wendungen und Spr\u00fcnge. Diese zu entdecken und ihnen auch in stilistisch weniger eindeutige Ecken zu folgen, bereitet gro\u00dfes Vergn\u00fcgen. 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