{"id":764,"date":"2016-07-20T22:16:19","date_gmt":"2016-07-20T20:16:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/?page_id=764"},"modified":"2016-07-24T20:20:13","modified_gmt":"2016-07-24T18:20:13","slug":"tmr-001-presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/tmr-001-presse\/","title":{"rendered":"TMR 001 &#8211; Presse"},"content":{"rendered":"<h4>Leipziger Volkszeitung \u2013 28. August 2015 \u2013 von Dr. Ulrich Steinmetzger<\/h4>\n<p>\u201d \u2026 Das klingt gleicherma\u00dfen nach Brass Band wie nach kunstvoll verschr\u00e4nkter Kammermusik, jongliert nur mit Partikeln der Originale, kann grooven oder in einem polyphonen Geflecht m\u00e4andern, an sakrale Posaunench\u00f6re erinnern oder in freien Jazz abheben. \u2026 \u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>rbb-Kulturradio \u2013 April 2015 \u2013 von Ulf Drechsel<\/h4>\n<p>\u201eBob Dylan geh\u00f6rt zu den S\u00e4ulenheiligen der Pop-Geschichte. Seine Songs wurden unz\u00e4hlige Male von anderen Musikerinnen und Musikern bearbeitet oder \u201cgecovert\u201d, wie man sagt. Auch jazzige Versionen gibt es von seinen Kompositionen. Aber keine andere Band findet einen gleicherma\u00dfen abstrakten wie respektvollen und originellen Zugang wie das ungew\u00f6hnlich besetzte, nach einem Song vom 1966er Dylan-Album \u201cBlonde on Blonde\u201d benannte Quartett aus Berlin.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Jazzpodium \u2013 M\u00e4rz 2015 \u2013 von Rainer Bratfisch:<\/h4>\n<p>\u201cDas Berliner Quartett Absolutely Sweet Marie geht einen v\u00f6llig neuen Weg. \u2026 und transportieren zw\u00f6lf Songs \u00e4u\u00dferst innovativ in ihr ganz eigenes freijazziges Idiom.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Jazz \u00b4n \u0301 More \u2013 Januar 2015 \u2013 von Michel Estermann<\/h4>\n<p>\u201e \u2026 Melodiezitate und Phrasen werden aufgenommen und improvisatorisch weitergefu\u0308hrt, sodass durch das Ausgangsmaterial eigensta\u0308ndige Kompositionen entstehen. Das Quartett la\u0308sst eine Vielfalt an Klangfarben und Grooves entstehen und mit viel Spielwitz und Free-Jazz- Ansa\u0308tzen Neues aufkommen. \u2026 eine gro\u00dfe Freude, Bob Dylan mal auf diese Weise zu genie\u00dfen. \u2026 \u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Fidelity \u2013 Januar 2015 \u2013 von Hans Ju\u0308rgen Schaal<\/h4>\n<p>\u201e \u2026 Dylans kleine Song mutieren dabei zu unberechenbaren Blas-Ereignissen, einer wildwu\u0308chsigen\u2028 Mixtur aus Marsch und Walzer, Cool Jazz und Blues Dixie, und Fanfare und mit beherzten Ausflu\u0308gen in die Free-Jazz-Improvisation. Das Quartett um den Saxophonisten Alexander Beierbach macht das mal bewusst grobschla\u0308chtig, mal betont feinsinnig, aber immer mit ganz eigener Note. \u2026 \u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Zitty Berlin \u2013 November 2014 \u2013 von Thomas Winckler<\/h4>\n<p>\u201e \u2026 Eine Jazzband nimmt die Songs des als Literaturnobelpreistra\u0308gers gehandelten Bob Dylan und la\u0308sst ausgerechnet die Texte weg. Klingt aber trotzdem gut, was das Quartett um den Saxofonisten Alexander Beierbach da mit \u201cSad Eyed Lady Of The Lowlands\u201d oder \u201cAll Along The Watchtower\u201d veranstaltet. \u2026\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Jazzthing \u2013 November 2014 \u2013 von Martin Laurentius<\/h4>\n<p>\u201d \u2026 Mit \u201cRoads, Doves And Other Stuff \u2013 The Music Of Bob Dylan\u201d haben die vier gestandenen Jazzmusiker ihren Weg in Dylans Kosmos gesucht, indem sie Phrasen, Motive und Bruchst\u00fccke aus Songs neu ordnen, konfrontieren und zusammensetzen, um blitzschnell zwischen dem Second-Line-Groove einer Brass-Band aus New Orleans und freitonalen, im Kollektiv improvisierenten Klangtrauben zu wechseln.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>taz \u2013 taz.plan \u2013 06. November 2014 \u2013 von Tim Caspar Boehme<\/h4>\n<p>\u201d \u2026 Wer seine Lieblings-Dylan-Nummern unbedingt mitsingen m\u00f6chte, kommt vielleicht nicht immer auf seine Kosten, daf\u00fcr geht der Versuch, sich Dylan in einem ungewohnten Vokabular zu n\u00e4hern, bestens auf. Die Songvorlagen sorgen f\u00fcr eine \u2013 gelegentlich rudiment\u00e4re \u2013 Struktur der Nummern, und der oft an Free Jazz gemahnende Ansatz \u00fcberf\u00fchrt die Songs in eine Form, mit denen sich die Band vor ihrem Vorbild verneigt, ohne sich selbst als K\u00fcnstler dar\u00fcber zu vergessen.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Jazzthing \u2013 November 2014 \u2013 von Wolf Kampmann<\/h4>\n<p>\u201d \u2026 ein introspektives H\u00f6rvergn\u00fcgen f\u00fcr offene Ohren mit Dylan-Faible.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Tune Doctor \u2013 Oktober 2014<\/h4>\n<p>\u201cWho are Absolutely Sweet Marie? Well they are Four German musicians rooted in Jazz and transform Bob\u2019s music with brilliant originality. A fusion of sounds and grooves, like nothing you have ever quite heard before.\u201d<br \/>\nvisit <strong><a href=\"http:\/\/tunedr.blogspot.co.uk\/2014\/10\/dylan-covers-169-absolutely-sweet-marie.html\" target=\"_blank\">Tune Doctor<\/a><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leipziger Volkszeitung \u2013 28. 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