{"id":1771,"date":"2024-11-08T00:03:01","date_gmt":"2024-11-07T22:03:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/?p=1771"},"modified":"2024-12-11T15:07:11","modified_gmt":"2024-12-11T13:07:11","slug":"pressestimmen-zur-cd-a-night-and-43-seconds","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tigermoonrecords.de\/de\/pressestimmen-zur-cd-a-night-and-43-seconds\/","title":{"rendered":"Pressestimmen zur CD A Night and 43 Seconds"},"content":{"rendered":"<p><strong>Freistil #114 \u2013 Juli 2024 \u2013 Christoph Haunschmid<\/strong><br \/>\n\u201eDas ist brillantes Musizieren auf Augenh\u00f6he, intimer Gedankenaustausch, konzentrierte Sounds, die bei allem Anspruch das sinnliche H\u00f6rerlebnis nie vernachl\u00e4ssigen.\u201c<\/p>\n<p><strong>JazzPodium \u2013 August 2024 \u2013 Michael Bossong<\/strong><br \/>\n\u201eDie gro\u00dfe Tenortradition des modernen Jazz ist bei Beierbach gut aufgehoben: warm, klar und reif sein Ton. Gro\u00dfe Vorbilder scheinen durch und doch bleibt er souver\u00e4n bei sich. Keine All\u00fcren, keine modischen Ausrutscher, keine Kompromisse hat dieses Spielkonzept n\u00f6tig, in dem Roder und Marien ebenb\u00fcrtige Partner sind \u2013 ein modellhafter Modern Jazz-Trialog, raubeinig und zart, dem zuzuh\u00f6ren einfach Spa\u00df macht.\u201c<\/p>\n<p><strong>Frankfurter Allgemeine Zeitung \u2013 08. Juli 2024 \u2013 Rolf Thomas<\/strong><br \/>\n\u201eDie drei Berliner Musiker lassen sich dahintreiben, wohin der Wind sie weht. Roder [\u2026] hat einen wundersch\u00f6n singenden Ton und zeigt dem Trio immer wieder \u00fcberraschende Wege auf. Und Marien ist ein subtiler Klangforscher, der die Band vor allem mit seiner Arbeit an den Becken tr\u00e4gt. Alle St\u00fccke stammen aus Beierbachs Feder, ein talentierter Komponist ist er also auch noch.\u201c<\/p>\n<p><strong>Salt Peanuts \u2013 August 2024 \u2013 Jan Granlie<\/strong><br \/>\n\u201eDies ist eine hervorragende Trio-Scheibe mit drei Musikern, die sich gut kennen. Und auch wenn alles, was auf dieser Ver\u00f6ffentlichung pr\u00e4sentiert wird, im Voraus sorgf\u00e4ltig geplant w\u00e4re, klingt es spontan, und die drei gl\u00e4nzen durchweg mit exzellentem Spiel. Das ist eine Band, die ich im Konzert h\u00f6ren m\u00f6chte, ohne nach Berlin fahren zu m\u00fcssen!\u201c<\/p>\n<p><strong>Jazzthing \u2013 Juni 2024 \u2013 Martin Laurentius<\/strong><br \/>\n\u201eF\u00fcr sie ist Komponieren geronnene Improvisation und Improvisieren wiederum eine verfl\u00fcssigte Komposition. [\u2026] Das Ergebnis ist jedenfalls intellektuell fordernd und emotional komplex zugleich.\u201c<\/p>\n<p><strong>Jazzthetik \u2013 Juli 2024 \u2013 Jan Kobrzinowski<\/strong><br \/>\n\u201eKlingen tut alles, als s\u00e4\u00dfe man mittendrin. Alexander Beierbachs Tenor kann sanft s\u00e4useln, Dinge umspielen, aber auch direkteste Aussagen auf minimaler Basis treffen wie einst Sonny Rollins. Christian Marien kann so musikalisch trommeln und rhythmisch auf den Becken erz\u00e4hlen wie kaum ein anderer. Jan Roder ist das Bindeglied zwischen beiden und dennoch ganz er selbst, wenn er die sch\u00f6nsten Momente des Kontrabass-Spielens auskostet und im Solo sich selbst gen\u00fcgt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Fono Forum \u2013 August 2024 \u2013 Sven Thielmann<\/strong><br \/>\n\u201eDa ihr vertrauter Spielfluss ganz organisch atmet, ergeben sich immer wieder Gelegenheiten f\u00fcr duftige Soli und zarte Dialoge, die den intensiven, doch nie hektischen Austausch attraktiv aufweiten. Und weil BROM obendrein auch sch\u00f6n mit dynamischen Nuancierungen spielt, schwebt man durch \u201eA Night And 43 Seconds\u201c ebenso entspannt wie begl\u00fcckt.\u201c<\/p>\n<p><strong>Jazzthing \u2013 Juni 2024 \u2013 Wolf Kampmann<\/strong><br \/>\n\u201eAuf \u201eA Night And 43 Seconds\u201c offenbaren diese drei Urgesteine des Berliner Jazz ihre romantische Ader, ohne jemals ins Sentimentale abzurutschen. Sie umspielen elegische Themen mit einem H\u00f6chstma\u00df an gestalterischer Freiheit, verlieren dabei aber nicht die melodischen Grundlinien aus dem Ohr. Beierbachs heiser distanziertes Timbre auf dem Tenorsaxofon, Mariens pointiertes Understatement und Roders zielf\u00fchrende Linienf\u00fchrung vermitteln den Eindruck, hier w\u00fcrde eine abstrakte Br\u00fccke vom Cool zum Free Jazz geschlagen.\u201c<\/p>\n<p><strong>BAD ALCHEMY #125 \u2013 September 2024 \u2013 Rigo Dittmann<\/strong><br \/>\n\u201eRoder und Marien zerlegen Zeit und Raum [\u2026] Beierbach den erdigen Tenorsound in fl\u00fcssiges Feuer, in coole Luftigkeit, in etwas gef\u00fchlsschwer Por\u00f6ses. [\u2026] Klasse.\u201c<\/p>\n<p><strong>Nowhere Street \u2013 November 2024 \u2013 Peter Margasak<\/strong><br \/>\n&#8222;The music on the new album is both measured\u2014with the steady transmission of collective ease as the trio navigates the saxophonist\u2019s sturdy, tuneful themes\u2014and charged with an exploratory energy that allows the trio to push and pull against the forms, ebbing and flowing in intensity. [\u2026] the interplay between these musicians is strong enough to prove consistently alluring and captivating.&#8220;<\/p>\n<p><strong>JazzPort.cz \u2013 August 2024 \u2013 Hodza Hocek<\/strong><br \/>\n\u201e\u2026 Im Nachhinein stelle ich fest, dass ihre einzigartige Art, komponierte und improvisierte Musik zu verbinden, schon hier [auf den CDs \u201ethere.\u201c und \u201eCardboard Sea\u201c] vorherrschte; auf dem neuen Album erreicht das Trio jedoch eine aufregende Perfektion!\u201c<\/p>\n<p><strong>One Man\u00b4s Jazz \u2013 July 2024 \u2013 Maurice Hogue<\/strong><br \/>\n\u201eThe three musicians in BROM are all among the finest of germany\u00b4s exceptional pool of improvisors. [\u2026] There are a myriad of saxophone-bass-drums trio out there these days and BROM is among the best.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freistil #114 \u2013 Juli 2024 \u2013 Christoph Haunschmid \u201eDas ist brillantes Musizieren auf Augenh\u00f6he, intimer Gedankenaustausch, konzentrierte Sounds, die bei allem Anspruch das sinnliche H\u00f6rerlebnis nie vernachl\u00e4ssigen.\u201c JazzPodium \u2013 August 2024 \u2013 Michael Bossong \u201eDie gro\u00dfe Tenortradition des modernen Jazz ist bei Beierbach gut aufgehoben: warm, klar und reif sein Ton. 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