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ABSOLUTELY SWEET MARIE

Roads, Doves And Other Stuff

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TMR 001 - CD / Digipak
   

ABSOLUTELY SWEET MARIE
Roads, Doves And Other Stuff
– THE MUSIC OF BOB DYLAN (TMR 001)

Steffen Faul – Trompete
Matthias Müller – Posaune
Alexander Beierbach – Tenorsaxophon
Max Andrzejewski – Schlagzeug

# 01 – In My Time Of Dyin’ (4:00)
# 02 – The Lonesome Death Of Hattie Carroll (3:14)
# 03 – All Along The Watchtower (3:52)
# 04 – Corrina, Corrina (5:25)
# 05 – Sad Eyed Lady Of The Lowlands (4:03)
# 06 – Don´t Think Twice, It´s All Right (7:24)
# 07 – North Country Blues (3:51)
# 08 – Roads, Doves and Other Stuff (7:56)
# 09 – All Along The Watchtower – Part II (2:46)
# 10 – Lovesick (5:32)
# 11 – Joker & Thief (2:04)
# 12 – Down The Highway (3:24)

total time: 53:31

all compositions by Bob Dylan except
# 08 and # 11 by Alexander Beierbach

recorded June 24 and 25, 2013 by Christian Betz at Berlinaudio
mixed and mastered by Christian Betz
design by Carolin Jap Lim www.kurzgestaltung.com
photography by Sandra Schuck
produced by Alexander Beierbach

Die Aufnahme dieser CD wurde durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin gefördert.

© and ℗ 2014 Tiger Moon Records, TMR 001
LC – 37384

CD / Digipack

Veröffentlichung: 01. November 2014

 

ABSOLUTELY SWEET MARIE

Steffen Faul – Trompete
Matthias Müller – Posaune
Alexander Beierbach – Tenorsaxophon
Max Andrzejewski – Schlagzeug

Die Band ABSOLUTELY SWEET MARIE wurde 2012 von Alexander Beierbach gegründet und setzt sich mit dem Werk von Bob Dylan auseinander.

Vier Instrumentalisten, verwurzelt in Jazz und improvisierter Musik, verarbeiten auf ihre Weise das umfangreiche Werk Dylans.
In der Besetzung drei Bläser plus Schlagzeug entsteht dabei ein Spektrum an Klangfarben und Grooves: feingliedrige, kammer-musikalische Momente werden von dichten Kollektivimprovisationen abgelöst, Brass-Band-Klänge stehen einem Geflecht aus polyphonen Überlagerungen gegenüber.

Einige der ausgewählten Dylan-Songs werden von ABSOLUTELY SWEET MARIE in ihrem Ganzen für die Besetzung arrangiert, wobei die stark textbezogenen Stücke in eine rein instrumentale Form übertragen werden. Oft werden aber auch nur Bruchstücke einer bestimmten Dylan-Aufnahme oder der Interpretation eines anderen Künstlers übernommen und dienen, in einen neuen musikalischen Kontext gestellt, als Ausgangsmaterial für eigenständige Kompositionen.

zur Hompage von ABSOLUTELY SWEET MARIE

alle Fotos copyright by Sandra Schuck


alle Fotos copyright by Sandra Schuck

rbb-Kulturradio – April 2015 – von Ulf Drechsel

„Bob Dylan gehört zu den Säulenheiligen der Pop-Geschichte. Seine Songs wurden unzählige Male von anderen Musikerinnen und Musikern bearbeitet oder “gecovert”, wie man sagt. Auch jazzige Versionen gibt es von seinen Kompositionen. Aber keine andere Band findet einen gleichermaßen abstrakten wie respektvollen und originellen Zugang wie das ungewöhnlich besetzte, nach einem Song vom 1966er Dylan-Album “Blonde on Blonde” benannte Quartett aus Berlin.”

 

Jazzpodium – März 2015 – von Rainer Bratfisch:

“Das Berliner Quartett Absolutely Sweet Marie geht einen völlig neuen Weg. … und transportieren zwölf Songs äußerst innovativ in ihr ganz eigenes freijazziges Idiom.”

 

Leipziger Volkszeitung – 28. August 2015 – von Dr. Ulrich Steinmetzger

” … Das klingt gleichermaßen nach Brass Band wie nach kunstvoll verschränkter Kammermusik, jongliert nur mit Partikeln der Originale, kann grooven oder in einem polyphonen Geflecht mäandern, an sakrale Posaunenchöre erinnern oder in freien Jazz abheben. … ”

 

Jazz ´n ́ More – Januar 2015 – von Michel Estermann

„ … Melodiezitate und Phrasen werden aufgenommen und improvisatorisch weitergeführt, sodass durch das Ausgangsmaterial eigenständige Kompositionen entstehen. Das Quartett lässt eine Vielfalt an Klangfarben und Grooves entstehen und mit viel Spielwitz und Free-Jazz- Ansätzen Neues aufkommen. … eine große Freude, Bob Dylan mal auf diese Weise zu genießen. … ”

 

Fidelity – Januar 2015 – von Hans Jürgen Schaal

„ … Dylans kleine Song mutieren dabei zu unberechenbaren Blas-Ereignissen, einer wildwüchsigen
 Mixtur aus Marsch und Walzer, Cool Jazz und Blues Dixie, und Fanfare und mit beherzten Ausflügen in die Free-Jazz-Improvisation. Das Quartett um den Saxophonisten Alexander Beierbach macht das mal bewusst grobschlächtig, mal betont feinsinnig, aber immer mit ganz eigener Note. … ”

 

Zitty Berlin – November 2014 – von Thomas Winckler

„ … Eine Jazzband nimmt die Songs des als Literaturnobelpreisträgers gehandelten Bob Dylan und lässt ausgerechnet die Texte weg. Klingt aber trotzdem gut, was das Quartett um den Saxofonisten Alexander Beierbach da mit “Sad Eyed Lady Of The Lowlands” oder “All Along The Watchtower” veranstaltet. …“

 

Jazzthing – November 2014 – von Martin Laurentius

” … Mit “Roads, Doves And Other Stuff – The Music Of Bob Dylan” haben die vier gestandenen Jazzmusiker ihren Weg in Dylans Kosmos gesucht, indem sie Phrasen, Motive und Bruchstücke aus Songs neu ordnen, konfrontieren und zusammensetzen, um blitzschnell zwischen dem Second-Line-Groove einer Brass-Band aus New Orleans und freitonalen, im Kollektiv improvisierenten Klangtrauben zu wechseln.”

 

taz – taz.plan – 06. November 2014 – von Tim Caspar Boehme

” … Wer seine Lieblings-Dylan-Nummern unbedingt mitsingen möchte, kommt vielleicht nicht immer auf seine Kosten, dafür geht der Versuch, sich Dylan in einem ungewohnten Vokabular zu nähern, bestens auf. Die Songvorlagen sorgen für eine – gelegentlich rudimentäre – Struktur der Nummern, und der oft an Free Jazz gemahnende Ansatz überführt die Songs in eine Form, mit denen sich die Band vor ihrem Vorbild verneigt, ohne sich selbst als Künstler darüber zu vergessen.”

 

Jazzthing – November 2014 – von Wolf Kampmann

” … ein introspektives Hörvergnügen für offene Ohren mit Dylan-Faible.”

 

Tune Doctor – Oktober 2014

“Who are Absolutely Sweet Marie? Well they are Four German musicians rooted in Jazz and transform Bob’s music with brilliant originality. A fusion of sounds and grooves, like nothing you have ever quite heard before.”
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